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Spezialgebiete
Kinderwunschbehandlung
Eine mögliche Reise zum Wunschkind!
Fruchtbarkeit und Fruchtbarkeitsstörungen waren schon immer ein Thema aller Kulturen. Seit Tausenden von
Jahren gibt es Erfahrungen in der Behandlung von ungewollt kinderlosen Paaren. Aufgrund der heute veränderten
Lebensgestaltung nimmt die Zahl der ungewollt kinderlosen Paare zu. Mittlerweile hat man viele Erfahrungen im
Bereich der künstlichen Befruchtung gemacht, jedoch reicht dies nicht für alle Paare. Die Technisierung der
Fortpflanzung führt oft zu erheblichen Problemen und Traumatisierungen.
Die TCM bietet ein ganzheitliches Konzept und kann anstatt von künstlicher Befruchtung oder in Kombination mit
der Reproduktionsmedizin angewendet werden.
Akupunktur, Kräuterzubereitungen, Ernährungstipps und Entspannungsverfahren können sinnvoll zur
Kinderwunschtherapie und als ergänzende Begleitbehandlung bei künstlicher Befruchtung eingesetzt werden.
Die Chinesische Medizin verfolgt das Ziel die natürliche Fruchtbarkeit zu steigern:
- Regulation des monatlichen Zyklus der Frau um den Organismus optimal auf eine Schwangerschaft
vorzubereiten
- Verbesserung der Spermien beim Mann
- Begleitung der künstlichen Befruchtung um die Erfolgsquote zu verbessern
- Verhinderung von Fehlgeburten
- Ganzheitliche Begleitung, Stressabbau, Hilfen zur Selbsthilfe
- Harmonisierung und Verbesserung des Allgemeinbefindens um sich wohler und entspannter zu fühlen, um offen
zu werden für eine Schwangerschaft
Ich begleite Sie gerne auf Ihrer Reise zum Wunschkind und unterstütze Sie in der Schwangerschaft, vor und
nach der Geburt.
Gewichtsreduktion mit System!
Viele Menschen möchten gerne ihr Gewicht reduzieren, haben aber Probleme mit der
Umsetzung. Bei diesem Vorhaben kann die Chinesische Medizin mit Akupunktur, Kräutern und
entsprechender Ernährung eine Hilfe sein. Dieses erprobte System kann in einem
überschaubaren Zeitrahmen auch während der Berufstätigkeit durchgeführt werden.
Das System besteht aus drei Komponenten:
1. Akupunktur:
Es werden spezielle Dauernadeln, die nach einem bestimmten System für eine gewisse Zeit im
Ohr verbleiben, verwendet. Durch einen Magneten können diese vor den Mahlzeiten von dem
Träger selbst aktiviert werden. Sie sorgen für ein geringeres Hungergefühl und
Ausgeglichenheit und unterstützen bei der Einhaltung der Diät.
2. Diät:
Ein speziell von mir entwickelter Diätplan, angelehnt an die chinesische Ernährungslehre,
lässt sich in Kombination mit der Akupunktur leichter durchhalten und führt zu einer
gezielten Gewichtsreduktion.
3. Entschlackung und Entgiftung:
Mit medikamentöser Unterstützung und gleichzeitiger Ausleitung durch Kräutertees wird der
Körper von Schlacken und Giftstoffen befreit, so dass man sich nach dieser Kur vitaler
fühlt.
Auf Wunsch wird nach dieser Kur eine individuelle Ernährungsempfehlung nach den
Grundprinzipien der chinesischen Ernährungslehre erstellt, die zur Gesunderhaltung
beiträgt und eine erneute Gewichtszunahme vermindert.
Naturheilkundliche Impfbegleitung
Ein Impfstoff wird in der Chinesischen Medizin als pathogener Faktor (pathogen =
krankmachend) gesehen, der direkt in den Körper bis in tiefere Schichten gebracht wird.
Dadurch wird da Qi (Lebensenergie) geschwächt.
Damit keine Komplikationen auftreten sollte das Kind vor einer Impfung in einem guten
Allgemeinzustand sein, d.h. es sollte keine laufende oder verstopfte Nase haben, keinen
Husten, keine häufigen Infekte, keine Koliken, keinen weichen Stuhlgang oder Verstopfung
haben, der Appetit sollte gut sein und es sollte nicht wählerisch beim Essen sein.
Ist das Kind gesund und stark genug, kann der Körper sich selbst gegen den pathogenen
Faktor wehren und Komplikationen durch die Impfung sind nicht zu befürchten.
Bei schwachen Kindern und Kindern, die vor der Impfung Beschwerden haben, können sich neue
Symptome entwickeln oder alte Beschwerden verschlimmern bzw. chronisch werden.
Vor einer Impfung sollte zunächst der Gesundheitszustand überprüft und der Organismus
gestärkt werden. Dieses kann mit der Akupunktur geschehen, die 2 - 3 mal durchgeführt wird.
Zusätzlich werden für 3 Wochen Kräuter verordnet. Durch eine stärkende Ernährung wird die
Impfvorbereitung noch unterstützt.
Impfnachbereitung:
Für zwei Wochen wird nach einer Impfung behandelt. 1 - 3 Tage nach der Impfung wird mit
der Akupunktur begonnen. Es wird für die Ausleitung des pathogenen Faktors gesorgt und der
Körper gestärkt. Gleichzeitig wird eine Kräuterrezeptur verordnet und ein homöopathisches
Mittel zur Ausleitung über mehrere Wochen verabreicht.
Vor einer Masernimpfung sollte unbedingt eine Impfvorbereitung stattfinden, wenn die
Geburt schwierig war, lange gedauert hat oder eine Saugglocke oder Zange zu Hilfe genommen
wurde. Bei der Impfvorbereitung werden mit der Akupunktur Blockaden gelöst, die durch das
Geburtstrauma entstanden sind.
Vor einer Polioimpfung sollte die Wirbelsäule von Blockaden befreit werden und der Rücken
sollte warm sein. Hierzu wird Akupunktur und evtl. Moxa angewendet.
Eine Vorbereitung auf die Keuchhustenimpfung ist wichtig, wenn die Lymphknoten im Hals-,
Nacken- oder Leistenbereich geschwollen sind oder das Kind zu Ekzemen neigt. Hierbei ist
evtl. eine längere Impfvorbereitung nötig, je nach Schwere der Symptome und
Krankheitsdauer.
Antibiotikabegleitung als Komplementärmedizin
Antibiotika sind manchmal unerlässlich, schädigen aber nach der chinesischen Lehre den
Milzfunktionskreis, schwächen das Qi (Lebensenergie) und fördern die Feuchtigkeitsbildung
im Körper. Dadurch entstehen Beschwerden wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit,
Trägheit, Konzentrationsschwäche und Durchfall. Bei Kindern führt die Feuchtigkeitsbildung
zu Ansammlung von Schleim und stellt so eine Ursache für immer wiederkehrende Infekte mit
chronischem Husten oder Mittelohrentzündungen dar. Bei Erwachsenen und Kindern kann es
vorkommen, dass der pathogene (krankmachende) Faktor eingeschlossen wurde und man das
Gefühl hat, dass sich die Person nicht richtig von der Erkrankung erholt hat und sich
nicht "fit" fühlt.
Um den Teufelskreis zu durchbrechen, sollte eine begleitende Therapie mit Akupunktur,
Kräutern und einer vorübergehenden Ernährungsumstellung durchgeführt werden. Eine
Begleitbehandlung sollte immer direkt zu Beginn mit der Antibiotikatherapie parallel
durchgeführt werden um Beschwerden zu lindern und schädliche Folgen zu vermeiden. Dabei
wird der pathogene (krankmachende) Faktor und die Feuchtigkeit ausgeleitet und mit
speziellen Nahrungsmitteln die Giftstoffe gebunden. Gleichzeitig wird der Organismus
gestärkt.
Nach Beendigung der Antibiotikatherapie wird der Aufbau der Darmflora mit physiologischen
Darmbakterien angestrebt und so das Immunsystem gestärkt um eine erneute Erkrankung
vorzubeugen. Eine nach chinesischer Ernährungslehre feuchtigkeitsbildende, kalte Ernährung
sollte auch nach Beendigung der Antibiotikatherapie über einen längeren Zeitraum vermieden
werden.
Falls eine starke Antibiotikabelastung durch mehrfach wiederholte Gaben zurückliegt, kann
eine Ausleitungstherapie mit homöopathischen Mitteln evtl. in Kombination mit einer
Eigenblutbehandlung erfolgen.

© 2008 Christa Suthoff
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